Digitaltraining für Schüler und Eltern

Der Elternabend:

„DIGITALER DURCHBLICK: Smartphone-Überlebenstipps für Eltern“ veranstaltet von Jugendpflege und Mittelschule Aßling mit dem Digitaltrainer und Medienpädagoge Daniel Wolff beeindruckte im vollen Gemeindesaal über vier Stunden Eltern und Lehrer*innen nachhaltig!

Sein kurzweiliger Ausflug in die digitale Welt der Kinder von WhatsApp über Youtube, Tiktok, Snapchat, Instagram, Facebook und Co. öffnete vielen die Augen, machte betroffen, zeigte aber auch Wege aus dem vermeintlichen digitalen Dilemma! Ein unvergesslicher Abend!

Die Workshops:

Bereits zuvor wurden in 3 zweistündigen Workshops alle Schüler*innen ab der 4. bis zur 10. Klasse Informiert, aufgeklärt und beraten, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Smartphone aussieht. In einer eigenen Veranstaltung konnten dann die Lehrer*innen Einblick in die Handywelt ihrer Schüler*innen nehmen und ihren Kenntnisstand auffrischen und aktualisieren.

Unser Fazit, ähnlich wie beim Klima, „es ist nicht zu spät, aber wir müssen handeln!“

Die Kinder und Jugendlichen nicht (mit dem Gerät) alleine lassen!

Verantwortung, Gefahren, Risiken und Chancen gemeinsam erkennen und tragen!

Eltern und Lehrer*innen müssen mit den Kindern und Jugendlichen sich zu mündigen Internet- und Smartphonenutzern entwickeln, die sich gemeinsam bilden und zusammen gestalten!

Unter www.klicksafe.de gibt es Rat und Hilfe!

E. Mehl

Jugendpflege & Jugendsozialarbeit VG Aßling

48 gut gelaunte Schülerinnen und Schüler der 5. und 7. Klasse machten sich am Montag, den 08.07 auf den Weg zur Mehrtageswanderung an den Spitzingsee. Begleitet wurde sie von 4 tapferen Lehrern: Herr Grünebach (der Almklausi), Frau Höcherl (die erfahrene Wanderin), Frau Berberich (die Schwangere) und Frau Matschiner (die junge LAA).
 
In Neuhaus angekommen, konnten wir unser Ziel nicht sehen, denn Petrus zeigte uns, dass er nach den heißen Sonnentagen auch anders kann. Es nieselte, regnete, zuweilen schüttete es. Für jeden Regenfan war etwas dabei, den anderen blieb nur der Griff zum Regenschirm. Der Aufstieg war mühsam, es wurde gemurrt und geklagt. "Wie lange noch?", "Ich kann nicht mehr", das waren die zwei häufigsten Sätzen an diesem Tag. Doch auf der oberen Firstalm angekommen, den Spielplatz entdeckt, schon war die ganze Anstrengung vergessen. Es wurde geschaukelt und das Karussell stand nicht mehr still.
Nach einer kleinen Pause ging es weiter zu unserer Unterkunft, das Haus Spitzingsee. Zimmer wurden verteilt, das Haus begutachtet, der Spielplatz erobert und dann kam die große Überraschung, unsere Hauswirtin grillte für uns. Spätestens da, waren alle Lebensgeister wieder vorhanden, sodass wir uns nach dem Abendessen noch einmal auf den Weg machten. Eine Fackelwanderung rund um den Spitzingsee. Und wer hätte es gedacht, dass man in der Nacht einen Sonnentau sehen kann? Bei uns ist eben alles möglich.
Sichtlich erschöpft fielen alles um 23 Uhr ins Bett.

1. Tag geschafft. Das haben wir gelernt:
- eine Reisetasche als Wanderrucksack ist keine gute Idee (Dank an Herrn Judt für die schnelle Hilfe) 
- Regen ist nass und kalt, das nächste Mal höre ich auf meine Lehrer und packe einen besseren Regenschutz ein
- ich muss unbedingt nochmal Schuhe binden üben 
- zu schelles Karussell fahren erzeugt Übelkeit 
- 7 kg auf dem Rücken werden gefühlt immer schwerer, vielleicht hätte ich doch nur das Nötigste einpacken sollen... Ist das Glätteisen so wichtig? 
- so überzieht man also ein Bett! 
- im Spitzingsee gibt es Muscheln und wenn man mal drinnen ist, ist er gar nicht mehr so kalt
- aus einem leeren Getränkeautomat kommt kein Getränk, dein Geld nimmt er trotzdem 
 
Am nächsten Tag, fröhlich geweckt vom Lagerboogie, ging es nach dem Frühstück auf zur Rotwand. Eine große Aufgabe (800 Höhenmeter) die mit viel Anstrengung und Überzeugungskraft, von Frau Höcherl und Frau Matschiner, gemeistert wurde. Auf dem Sattel angekommen, konnten nur noch wenige Schülerinnen und Schüler motiviert werden den Gipfel zu erklimmen. Alle anderen zog das Rotwandhaus magisch an. Die Gipfelstürmer wurden mit einem kurzen Ausblick belohnt, bevor die Wolken ihn wieder einschlossen, die anderen belohnten sich mit Kaiserschmarrn oder Spaghetti. Nach einer mehr oder weniger erholsamen Pause ging es zur heutigen letzten Etappe, der Abstieg zurück zum Haus Spitzingsee. Es zog und zog sich und mancher glaubte, das Haus nie zu erreichen. Mit einer leichten Verspätung von 30 Minuten, das Abendessen war schon fertig, konnten wir uns in der Hütte mit Currywurst und Pommes stärken. Abends trafen sich, mehr oder weniger alle, zum bunten Abend, es wurde gesungen, getanzt, gelacht und gespielt, dass die Karten rauchten. 

Tag 2 geschafft. Das haben wir heute gelernt:
- Skiwasser ist lecker
- das ist also Muskelkater
- wenn die Lehrer sagen, wir nehmen nur Brotzeit mit, dann sollte ich das auch tun -> Himmel wie schwer wird denn so ein Rucksack? 
- Kaiserschmarrn ist lecker 
- kein Lebewesen darf mit Steinen beworfen werden 
- Bergab ist ja anstrengender als Bergauf
- wenn ich mit den Schuhen in den See gehe, werden sie nass 
- wenn ich müde bin, sollte ich ins Bett gehen, auch, wenn es noch nicht 23 Uhr ist 
 
"Tschu tschu der Lagerboogie... " - Tag drei begann wieder fröhlich mit Musik, dazu kam noch ein Geburtstagsständchen für Paul. Die Knochen tun weh, das Aufstehen fällt schwer, doch es hilft nichts. Der See ruft. Nach einem ausgiebigen Frühstück verließen wir unsere schöne Herberge und besuchten ein letztes Mal den Spitzingsee. Von den Tretbooten aus konnten die Berge, die wir am Tag zuvor erklommen haben, begutachtet werden. 
Anschließen machten wir uns auf den Weg zurück nach Neuhaus. Dort angekommen gab es für die tapfere Wandertruppe, die sich während der 3 Tage auf 45 reduziert hatte, (a bisal Schwund is imma) zur Belohnung ein Eis. Den Bahnhof in Sichtweite, den Bus mit letzter Kraft erreicht, "Geschafft!" 

Tag 3 - Das haben wir heute gelernt:
- Schreien statt singen = Heiserkeit
- Spezi zum Frühstück ist keine gute Idee 
- Betten kann man auch wieder abziehen 
- Tretbootfahren macht Spaß 
- Blasenpflaster retten den Tag
 
Fazit der letzten drei Tage: Wenn wir sagen, wir gehen wandern, dann gehen wir auch wandern. In diesem Sinne - schee war's!
 
M. Berberich 

Spannender Besuch des Imkers in der Grundschule Aßling

 

Ludwig Kappelsberger, Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins Aßling und Hobby-Imker vermittelte den Kindern der 2. Klassen der Grundschule auf spannende Art, wie die fleißigen Bienchen auf ihren Ausflügen Nektar und Pollen sammeln, in den Bienenstock tragen und daraus dann Honig und Futter für ihre Brut herstellen. Neugierig und mit vielen Fragen waren die Zweitklässler eifrig dabei und suchten in der Schauwabe des Imkers die Königin und die Honigzellen. Dipl. Biologin Renate Wenning „klärte“ die Schülerinnen und Schüler vorher auf: Die Biene Maja sieht überhaupt nicht aus wie eine richtige Biene. Außerdem lernten die Kinder bei Naturerfahrungsspielen verschiedene Vogelstimmen zu unterscheiden und wie anspruchsvoll es ist, als Vogelschwarm zusammen zu fliegen.

Dieses Jahr ist die Grundschule Aßling zum ersten Mal bei der „Schule auf der Streuobstwiese“ mit dabei, das der Landschaftspflegeverband Ebersberg mittlerweile im fünften Jahr für Schulklassen anbietet. Die Konrektorin Frau Geissler holte dieses ökologische Projekt an ihre Schule, die Lehrerinnen der zweiten Klassen Frau Koller und Frau Rudolf waren sofort begeistert. Mit ins Boot geholt wurde der Obst- und Gartenbauverein Aßling für eine enge Kooperation. Die Diplom Biologin Renate Wenning begleitet in vier Modulen die zweiten Klassen durch diese ökologisch besonders wertvollen Lebensräume. Beginnend mit der Blüte, der Bedeutung der Bienen, den Tieren und Pflanzen bis hin zum reifen Obst und dem Mosten von Apfelsaft, lernen die Schülerinnen und Schüler auf spielerische Weise diese Biotope kennen, in denen bis zu 5000 verschiedene Tier- und Pflanzenarten leben. Voller Eifer waren die Zweitklässler mit ihren Becherlupen unterwegs und suchten Insekten und fingen auf ihren Farbpaletten die Blütenfarben des Regenbogens ein.

Renate Wenning





Am Montag, den 24.06.2019 waren wir, die Klasse 7a, mit den Lehrerinnen Frau Berberich und Frau Matschiner im Hotel-Café Schwaiger in Glonn bei einer Betriebsbesichtigung.

Als erstes haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt und die eine Gruppe ging in den Bereich Hotel, die andere in den Bereich Bäckerei/ Konditorei. Durch das Hotel hat uns Frau Stingel begleitet. Sie ist Hotelfachfrau. Zunächst zeigte sie uns den Wellnessbereich und die Sauna des Hotels. Dann haben einige Schüler eine Chipkarte für die Hotelzimmer im Neu- und Altbau erhalten um die verschiedenen Arten von Zimmern zu besichtigen. Dort haben wir erfahren, dass es 62 Zimmer gibt, es gibt Doppel- und Einzelzimmer und ein paar Suiten. Der Wellnessbereich ist im Zimmerpreis inbegriffen. Im Hotel-Café Schwaiger arbeiten ca. 60 – 70 Mitarbeiter. Der Beruf Hotelfachfrau macht Frau Stingel sehr viel Spaß, da er sehr abwechslungsreich ist. Man arbeitet an der Rezeption, richtet die Zimmer her und kümmert sich um die Gäste.
Nach der Hotelbesichtigung haben wir die Gruppen getauscht und wir sind in den Bereich Bäckerei/ Konditorei. Dort hat uns Rosi Stiegl empfangen. Sie ist Konditorin. Sie hat uns mit in die Backstube genommen und wir durften Obsttörtchen backen. Sie zeigte uns auch verschiedene Geräte, womit das Backen einfacher geht. Sie erzählte uns, dass man als Konditor viel stehen und schön schreiben können muss. Kenntnisse in Mathematik gehören auch dazu vergewisserte sie uns. Außerdem muss man früh aufstehen um die verschiedenen Torten fertig zu bekommen, denn es dauert ca. 1 ½ Stunden um eine Torte herzustellen. Die beliebtesten Torten in ihrem Café sind die Prinzregententorte, die Schwarzwälder Kirschtorte und der Erdbeerkuchen. Rosi macht ihr Beruf sehr viel Spaß, denn man kann kreativ sein und darf auch mal beim Kuchen abschmecken naschen, um zu erfahren, ob er gelungen ist. Als wir die Törtchen fertig hatten, waren wir auch mit der Betriebserkundung durch und bekamen alle noch ein kostenloses, hausgemachtes Eis.

Wir, die Klasse 7a, bedanken uns herzlich bei dem Hotel-Café Schwaiger für die tolle Besichtigung.
 
Anne Lechner und Maxi Hartmann
 
 
 

Die beiden 2. Klassen haben dieses Schuljahr am Leseprojekt FiLBy (Fachintegrierte Leseförderung Bayern) teilgenommen.

Die Leseinitiative FiLBy wurde in Zusammenarbeit von Kultusministerium, ISB und dem Lehrstuhl für Deutschdidaktik in Regensburg entwickelt, um die Lesekompetenz der bayerischen Schülerinnen und Schüler zu stärken.

Erklärtes Ziel des Programms ist eine gezielte und systematische Leseförderung auf der Basis von Sachtexten.

In der 2. Jahrgangsstufe wurde die Leseflüssigkeit trainiert. Hierzu lasen die Kinder die Klassenlektüre „Liebe Grüße, deine Giraffe“ und bearbeiteten anschließend regelmäßig Sachtexte in einem Arbeitsheft.

Die Texte wurden den Kindern jeweils durch eine Hördatei vorgelesen und anschließend mit dem Finger mitgelesen, bevor die Texte dann in Lesetandems von den Kindern selbst gelesen wurden.

                                                                                                Klasse 2a und Klasse 2b

 

 

Termine

Keine aktuellen Veranstaltungen.

Mitteilung der Schulleitung

Elternversammlung zur Wahl des Elternbeirates:
Dienstag, 22.10.2019, 19:00 Uhr - Schule Aßling







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